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- Was sagt die Bibel über Maria?
- Was lehrt die römisch katholische Kirche über Maria?
- Welche Erfahrungen wurden mit Marien-erscheinungen gemacht?
- Schlussfolgerung
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- ein kurzer biblischer Abriss
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- Lukas 1:26-38
- Maria war Jungfrau
- Sie war gottesfürchtig und gläubig
- Sie fragte aufrichtig, nahm Gottes Führung an
- Mutter Jesu ist ein Mensch à ganz Mensch
- Jesus wurde durch Gottes Geist gezeugt
- Vater Jesu ist Gott selbst à ganz Gott
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- Lukas 1:46-55
- Vers 48a: Maria sieht sich als demütige Magd
- Vers 47: Maria anerkennt in Gott ihren Heiland, was von ihrer eigenen
Erlösungs-bedürftigkeit spricht
- Vers 48b: „von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter“
- makariou/si,n dies heisst nicht anbeten, sondern für glückselig
(glücklich, gesegnet) erachten
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- Maria selbst wird zur Entscheidung herausgefordert werden
- Als Mutter wird der Tod ihres Sohnes wie ein Schwert durch die Seele
gehen
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- Lukas 2:42-52
- Vers 49: Was ist es, dass ihr mich gesucht habt? Wusstet ihr nicht, dass
ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?
- Maria wie auch Josef erhielten einen Vorwurf von seiten Jesu
- Aber Maria bewahrte
diese Wort in ihrem
Herzen
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- Maria hatte keine Verfügungsgewalt
- Sie ordnete sich Jesus unter
- Dies sind die letzten Worte Marias in der Bibel!
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- Es ist klar von Brüdern (adelphos) und nicht von Vettern die rede!
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- Maria ordnete sich in der Gemeinde als gläubige Schwester unter anderen
ein
- Sie hatte keine spezielle öffentliche Aufgabe
- Es gibt keine Erwähnung einer direkten Aufnahme in den Himmel
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- Ein Abriss und Untersuch der wichtigsten Dogmen
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- Maria habe keine Erbsünde gehabt
- Maria sei also sündlos gewesen
- Die Bibel sagt aber in Römer 5:12:
- Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und
durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen
durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
- Die Ausnahmeregel ist nur Jesus Christus gemäss Hebräer 4:15:
- Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben
könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher
Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.
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- Maria sei immer Jungfrau geblieben
- Selbst ihr körperliches Zeichen der Jungfrauschaft sei durch die Geburt
nicht beeinträchtigt worden
- Wie in vorherigen Versen belegt, gebar sie später dem Josef 4 Söhne
und mindestens 2 Töchter
- Jakobus, der Halbbruder Jesu, war später einer wichtigsten Ältesten in
Jerusalem (siehe Galater 1:17-19
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- Maria wird als Mutter Gottes an-gesprochen und verehrt
- Sie erhält auch den Titel ‚Gottgebärerin‘
- In den Heiligen Schriften werden diese Ausdrücke jedoch nie gebraucht.
- Immer heisst es von Maria:
- Sie ist die Mutter des Menschen Jesus aber nicht des Sohnes Gottes, denn
Gott hat keine Mutter sondern nur einen Vater
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- Maria wird mystischerweise auch als die Mutter der Kirche betrachtet
- ‚Denn durch Predigt und Taufe gebiert sie Kinder, die vom Heiligen
Geist empfangen und aus Gott geboren sind, zu neuem und unsterblichem
Leben‘
- Nirgends lesen wir von einer solchen Funktion Marias, nur Gott allein
wirkt!
- Offenbarung 12 stellt nicht Maria sondern symbolisch Israel dar
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- Maria habe nach ihrem Tod die Verwesung nicht gesehen
- Sie sei in den Himmel aufgenommen,
auferstanden und verherrlicht worden
- Wir lesen z.B. in Offenbarung 1, 4 und 5 nur von den Engeln, den 24
Ältesten, Gott selbst und dem Lamme. Es gibt dort keine Erwähnung von
Maria!
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- Maria habe mitgelitten in den sieben Schmerzen:
- Weissagung Simeons
- Flucht nach Ägypten
- Suche nach dem 12-jährigen Jesus
- Kreuzweg
- am Kreuz selbst
- der tote Jesus im Schoss Marias
- Begräbnis Jesu
- Dadurch habe sie teil am Erlösungswerk Christi gehabt
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- Die Bibel sagt aber ausdrücklich, dass nur Jesus Christus der Erlöser
ist
- Sein Leben, Werk, Leiden, Tod und Auferstehung sind allumfassend und
genügsam!
- 1 Petrus 1:18-19 Denn ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichen
Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von
den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut
Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.
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- Maria sei Mittlerin, Fürsprecherin, Beistand und Helferin
- Sie höre schneller auf unsere Gebete und bestürme damit ihren Sohn
- Gott werde sie immer erhören
- Damit wird das Wesen Gottes diskreditiert, wie wenn unser Gott nicht
barmherzig, gütig und voller Liebe wäre!
- Zudem steht in 1 Timotheus 2:5 Denn einer ist Gott, und einer ist
Mittler zwischen Gott und Menschen,
der Mensch Christus Jesus.
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- Maria sei nach ihrer Aufnahme in den Himmel zur Königin des Himmels und
der Erde gekrönt worden
- Von einer Himmelskönigin redet auch
Jeremia in 7:18
- Die Kinder lesen Holz auf, und die Väter zünden das Feuer an, und die
Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen zu machen;
fremden Göttern spendet man
Trankopfer, um mich zu kränken.
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- Die römisch katholische Kirche unterscheidet 3 Stufen von Ehrerbietung:
- Latrie: höchste Form der Anbetung, welche nur Gott selbst gebührt
- Hyperdulie: höchste Stufe der Verehrung, welche einem erschaffenen
Wesen entgegengebracht wird à nur für Maria
- Dulie: Verehrung, welche Heiligen und Engeln erzeigt wird
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- Die Bibel sagt aber ausdrücklich, dass wir neben Gott niemanden eine
solche Verehrung entgegenbringen sollen
- Du sollst keine andern Götter (Gegenstände des religiösen Kultes) haben
neben mir. 2. Mose 20:3
- Maria war in ihrem Leben ganz speziell gesegnet und in diesem Sinne
anerkennen wir sie und ihr Leben
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- Maria wird als Madonna
verehrt
- Das Wort Madonna heisst
übersetzt meine Herrin
- In der Bibel wird dieser Titel
nur dem Herrn Jesus Christus
gegeben
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- Das Ave-Maria, Rosenkranzgebete usw. geben beredte Beispiele solcher
Hinwendung zu Maria
- Gott warnt aber ausdrücklich, dass wir uns nicht zu solchen wenden
sollen, welche von uns gegangen sind:
- Dies betrifft sowohl Maria wie auch die sogenannten ‚Heiligen‘
- Wir werden im ganzen NT angewiesen, uns zu Gott dem Vater und dem
Sohne zu wenden!
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- Fast in jeder Kirche werden Marienbilder aufgestellt und von den
katholischen Gläubigen angebetet
- Gott warnt uns eindringlich vor solchen Praktiken
- Habakuk 2:18 Was nützt ein Götterbild und daß sein Bildner es
geschnitzt hat ? Was nützt ein gegossenes Bild und ein Lügenlehrer und
daß der Bildner seines Gebildes darauf vertraut, während er doch
stumme Götzen anfertigt ?
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- Untersuch der Randerscheinungen und Aussagen von einigen Erscheinungen
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- ‚Totuus tuus‘ – ganze Hingabe an Maria
- Attentat am 13. 5. 1981 in Rom
- Konsequente Förderung der Mariologie
- Beachtung/Anerkennung der Marienerscheinungen
- Lourdes in Frankreich
- Fatima in Portugal
- Guadalupe in Mexiko
- Zeitoun in Ägypten ...
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- Es gab und gibt offensichtlich echte Erscheinungen
- Nur die Frage ist, wer hier in Erscheinung tritt
- Eine Warnung sehen wir in 2. Korinther 11:14: Und kein Wunder, denn
der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;
- Für die Endzeit sind Zeichen und Wunder der Lüge angesagt, damit die
Menschen in ihrem Ungehorsam dem wahren Gott gegenüber verführt
werden.
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- Unbiblische Dogmen über Maria (Sündlosigkeit, Fürsprecherin, Mittlerin,
Himmelskönigin etc.)
- Aufforderung zu intensivem Gebet zu Maria und zu Busse
- Öffnung zu und völlige Auslieferung an Maria
- Anbetung und Verehrung von Maria
- Versprechen von Versöhung und Frieden auf Erden
- Versprechen zu persönlichem Beistand
- ...
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- Diese mystische Erscheinungen einigen:
- Christen verschiedener Schattierungen
- Juden, welche Maria als die ‚mater dolorosa‘ sehen
- Moslems, welche Maria als die liebliche Knospe sehen, als Symbol für
irdischen Segen und Blüte
- Esoteriker, welche in Maria die Konkretisierung der archetypischen
Sehnsüchte und Strukturen der menschlichen Seele erblicken
- Die Bibel spricht aber von einer Endzeitlichen Verführung unter der Hure
Babylons
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- Welchen logischen Schlüsse müssen aus dem vorher dargelegten gezogen
werden?
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- Die Heiligen Schriften sind uns als Offenbarung Gottes gegeben
- Sie haben alleinige Autorität
- Wir müssen also die Lehren, Praxis und die Botschaft der Erscheinungen
messen mit der Bibel
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- Die Schrift an der Wand, die eine Botschaft Gottes zu Belsazar war
- Daniel, ein Mann Gottes, gab die Interpretation:
- Dies ist die Deutung des Wortes:
Mene - Gott hat dein Königtum gezählt und macht ihm ein Ende.
Tekel - du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden
worden.
(Daniel 5:26-27)
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- Wir können die ‚Maria-mit-Kind-Jesus-Verehrung‘ der röm. kath. Kirche
zurück-verfolgen in babylonische Anfänge:
- Nimrod‘s Frau: Semiramis
und das sog. ‚göttlich‘
empfangene Kind
- Dies wurde in viele andere
Religionen übernommen:
- Isis und Horus
- Devna und Krishna etc.
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- Die Lehren der römisch katholischen Kirche über Maria können öffentlich
im Internet nachgeprüft werden z.B. unter:
- http://www.catholic-church.org/ao/marian.html
- Jeder vergleiche dann mit den Heiligen Schriften, ob es sich so verhält
oder nicht
- Aufgrund der Beobachtungen sollen dann logische Schlüsse und
Entscheidungen getroffen werden
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- Diese Folien können auf dem Internet eingesehen werden unter
www.neuesLeben.ch
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